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u t o

artist

ein Leben zwischen Hindukusch, Atlas-Gebirge und Berlin

Uwe Topper – nicht zu verwechseln mit dem bekannten Journalisten Ilya U. Topper, der für EFE in Istanbul arbeitet und für diese Webseiten verantwortlich ist : Uwe Topper ist der Vater von Ilya – Uwe Topper (uto) also, Maler und Zeichner, Schrifststeller und Dichter, Forschungsreisender und Anthropologe, stellt hier sein künstlerisches Schaffen aus, wobei die Auswahl, wie könnte es anders sein bei einem so "bewegten" Lebenslauf, eher zufällig und schnappschußartig ausfallen mußte. Welche Bilder übrigblieben, also auch jetzt noch fotografiert werden konnten und dadurch auf die webseite kamen, oder welche Manuskripte gedruckt wurden und Verbreitung fanden (oft in hochangesehenen Verlagen wie Rowohlt und Hugendubel), oder welche Gedichte heute noch von Belang sind – das alles ist dem launischen Schicksal unterworfen gewesen und keineswegs repräsentativ. Nur aufgrund der vielseitigen Tätigkeiten von uto sind überhaupt einige Stücke noch erhalten.

Zur Bildergalerie siehe die Leiste oben. Zur Biografie geht es hier gleich weiter:

Uwe Topper ist
1940 in Breslau geboren, hat nach zweifacher Flucht
1960 in Köln Abitur gemacht und ist seitdem viel in Europa, Südasien und Nordafrika herumgereist.
1977 erschien sein erstes Buch als Ergebnis dieser vielen Forschungsreisen:
Das Erbe der Giganten (im Walter Verlag, Olten, Schweiz) mit rund 40.000 Exemplaren, recht viel für ein Erstwerk dieser Art.
1988 brachte Rowohlt die "Wiedergeburt" heraus, 10.000 Auflage, was wiederum für ein kulturhistorisches Buch beachtlich war. Zwanzig Jahre später,
2008, erschien "Wiedergeburt. Das Wissen der Völker" in 2. Auflage.
Von den mindestens 15 Büchern (8 davon wurden in fremde Sprachen übersetzt) sei hier nur noch das jüngste Kind erwähnt,
2016: Das Jahrkreuz. Sprünge im Verlauf der Zeit (Hohenrain, Tübingen).

Einige Bücher hat der Autor selbst illustriert, natürlich auch die handhergestellten Gedichthefte. Die meisten Bücher bringen auch eigene Fotos.
Eine Liste der Bücher von Uwe Topper gibt es hier.

utos Kurzgeschichten sind noch nicht gedruckt.

Einblicke in Toppers anthropologische Arbeit findet man auf antropologo

Neu: Eine kleine Strecke von Portraitfotos von uto wird hier begonnen. portrait uto Belgienkl

In den letzten 15 Jahren konzentrierte sich Uwe Toppers Arbeit auf die Erforschung der Chronologie unserer Geschichte; hier unsere Webseite in vier Sprachen.

 

Als uto im Jahr nach dem Mauerfall (1990) nach Berlin zurückkehrte, entdeckte er seine alte Liebe zu dieser Stadt wieder.

Als utopie zur Benachrichtigung seiner Freunde verschickte er diesen dreifarbigen Linoldruck und fand überraschend viele Überlebende.

Berlindrachen

Auf dieser Website zeigt uto einige seiner Werke.

Achtung: Neuigkeit!

Der Künstler uto ist ans Ende seiner Laufbahn als Maler gelangt.
Wenn ein Galerist, Kunsthändler oder Sammler einige der hier gezeigten Werke übernehmen und verkaufen will, möchte er sich bei uto melden :

utokuenstler at gmail.com

Da die weitere Lagerung der Bilder zum Problem wird, werden die Preise nur noch symbolisch sein.
uto hat rund 60 Jahre gemalt und gezeichnet und knapp und zufrieden davon gelebt.
Jetzt können andere von seinen Werken profitieren. (26. 4. 2019)

 

Einige öffentliche Ausstellungen

1960  Aquarelle bei einem Kunsttrödler in Athen (manch einer fängt klein an)

1962  Ölbilder und Aquarelle in der Städt. Kunsthalle in Lahore - das war schon sehr viel größer

1963  Aquarelle und Ölbilder im Kultur-Haus am Mangla Dam in West-Pakistan - die brachte was ein!

1964  Ölbilder und Zeichnungen in der Künstlerkneipe „Leierkasten“ in Berlin-Kreuzberg - so wird man berühmt, denn es war nach der Ausstellung des Kneipeninhabers Kurt Mühlenhaupt die nächstfolgende Kunstausstellung dort

1968  Collagen in der Galerie „Malkiste“ in Berlin-Kreuzberg - das war im berüchtigten Jahr 68 und die Collagen waren entsprechend rot-revolutionär

1969  Aquarelle und Holzschnitte in der Stadtbibliothek in Berlin-Kreuzberg - brav aber wirksam

1980  Ölbilder in der Kulturstiftung der Stadtsparkasse in Cádiz (Andalusien) - zum Überleben nützlich

1989  Ölbilder und Federzeichnungen in der Städt. Galerie in San Roque (Andalusien) - sehr nützlich

arte

uto stellte von Februar bis März 1993 in der Galerie Arte Elemental aus (Tarifa /Cádiz - Spanien) - wieder mal revolutionär

utos Ausstellung in Märchens Atelier "Künstlerpech" in Berlin ging vom Winter 1993 bis in den Frühling 1994 und war von vielen Vorträgen, Gedichtlesungen und Musikdarbietungen begleitet - für Kenner ein Genuß

maerch

1994/95  Aquarelle in der „Galerie am Urban“ in Berlin-Kreuzberg

2000  Aquarelle und Federzeichnungen in Algês / Lissabon

Eine Anekdote vorweg (sie ist wirklich wahr):

Wie die Bilder zu mir kamen

Als ich in Wien Ernst Fuchs besuchte, ging ich bewundernd, ja traumwandelnd, durch seinen Palast der Bilder, es kam mir zeitlos vor. Endlich erschien der Hausherr persönlich, im langen Zaubermantel, und erzählte lächelnd dies und jenes zu einzelnen Bildern. Ich gewann Zutrauen und fragte ihn: „Wie ist es möglich, Herr Fuchs, daß Sie die besten Ihrer Bilder hier in Ihrem Haus vereinigen konnten?“ Er neigte mir sein Haupt und sagte: „Als ich anfing, habe ich fast alle verkaufen müssen. Seit ich Erfolg und genügend Geld hatte, begann ich, meine besten Bilder zurückzukaufen. Hier hängen sie.“
Meine eigene Geschichte ist nicht so erfolggekrönt, dennoch habe ich einige meiner Bilder, die ich heute noch anschauen kann, wieder um mich. Auf den Reisen trug ich die Leinwände gerollt auf dem Rücken über dem Tornister, ein Saugewicht. Manchmal halfen mir auch Landsleute beim Transport, wie zum Beispiel ein deutscher Ingenieur, der „auf Montage“ in Pakistan war und bei der Heimkehr ohnehin ein großes Transportgut verschickte. So konnte ich später bei meiner Rückkehr beim Zoll in Hamburg mein Paket Bilder auslösen. Einige davon verkaufte ich gleich in Köln und Berlin, einige sind hier zu sehen. Manch ein Bild, das mir gelungen schien, preiste ich besonders hoch aus, es blieb dann übrig. Oder ich erhielt von den Erben ein Bild zurück, wenn die Person, die es erworben und zu dem Bild meist eine besondere Beziehung hatte, die die Erben nicht teilten, gestorben war.

wer mir schreiben will, kann es elektronisch tun: utokuenstler at gmail.com

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